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    <title>Ich und Du</title>
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    <dc:publisher>wirries</dc:publisher>
    <dc:creator>wirries</dc:creator>
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    <title>Ich und Du</title>
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    <title>Wenn du ein Mann bist...</title>
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    <description>Wir machen jede Woche einen typischen Frauenstammtisch mit typischen Frauenthemen. Wie wir Frauen nun einmal sind. Und in der letzten Woche kamen wir durch Zufall auf das Thema &quot;Pille&quot; und geschlagene 10 Frauen wussten nicht, wie diese genau wirkt. Peinlich, oder? Also hat eine von uns gegooglet. Und ich war erschrocken. Ich wusste zwar, dass ich meinem Körper nicht unbedingt was gutes damit tue, aber was dieses kleine Ding alles bewirkt, war mir nicht klar. Also, wenn du ein Mann bist, lies die angehängte Datei und nimm es als nicht mehr allzu verständlich, dass deine Freundin für die Verhütung zuständig ist.&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://claudiawirries.twoday.net/files/Wirkung-der-Pille/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;Wirkung-der-Pille&lt;/a&gt; (doc, 32 KB)</description>
    <dc:creator>wirries</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://claudiawirries.twoday.net/topics/DU&quot;&gt;DU&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wirries</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-14T22:42:54Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://claudiawirries.twoday.net/stories/1566527/">
    <title>Warum Liebesgedichte?</title>
    <link>http://claudiawirries.twoday.net/stories/1566527/</link>
    <description>Der oder die, die sich diese Seite anschauen fragen sich sicherlich, was hier sooo viele Gedichte über die Liebe zu finden sind. Tja, das beschäftigt mich halt und wer genau hin liest, weiß auch was mich genau beschäftigt. Außerdem, wenn man mal ganz ehrlich ist, dreht sich in unserem Leben doch das meiste um dieses Thema, oder? Und sogar die großen Dichter und Denker, haben damit ihre Problemchen gehabt....</description>
    <dc:creator>wirries</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wirries</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-14T09:52:01Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://claudiawirries.twoday.net/stories/1565205/">
    <title>Die Liebe hat gelogen (von Platen)</title>
    <link>http://claudiawirries.twoday.net/stories/1565205/</link>
    <description>Die Liebe hat gelogen,&lt;br /&gt;
Die Sorge lastet schwer,&lt;br /&gt;
Betrogen, ach, betrogen&lt;br /&gt;
Hat alles mich umher!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es rinnen heiße Tropfen&lt;br /&gt;
Die Wange stets herab,&lt;br /&gt;
Laß ab, laß ab zu klopfen,&lt;br /&gt;
Laß ab, mein Herz, laß ab!</description>
    <dc:creator>wirries</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://claudiawirries.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wirries</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-13T22:31:20Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://claudiawirries.twoday.net/stories/1544816/">
    <title>Große Sprüche!</title>
    <link>http://claudiawirries.twoday.net/stories/1544816/</link>
    <description>Da war sie schon wieder - die letzte Veranstaltung in diesem Semester. Dass das immer so schnell geht... Aber nun gut. In dieser Veranstaltung sind einige große Sprüche oder Weisheiten oder Prinzipien oder wie man es auch nennen will genannt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. &lt;b&gt;&quot;Die Begabung für den Lehrerberuf bringt ihr alle mit, sonst würdet ihr das Studium nicht durchstehen!&quot;&lt;/b&gt;(O-Ton:Schmid)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mh, da war ich ein wenig überrascht. Bedeutet es denn im Umkehrschluss, dass ich für den Lehrerberuf geeignet bin, wenn ich das Studium geschafft habe? Irgendwie kann ich das nicht ganz glauben. Denn schaut man sich in der Uni mal um, sieht man einige Leute, wo ich denke, die möchte ich als Schüler nicht zum Lehrer haben. Einige sind auch auf der sozialen Ebene meiner Meinung nach nicht für diesen Beruf geeignet. Mir wurde zwar häufiger gesagt, dass ich gut bin und sehr gut geeignet, aber trotzdem bin ich mir nicht sicher. Ich bin zwar sicher, dass ich das Studium schaffe, aber nicht, ob ich auch eine gute Lehrerin werde. Das Studium bereitet einen so wenig auf den Schulaltag vor. Daher finde ich diese Aussage sehr fragwürdig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;b&gt;Je weniger ein Lehrer im Unterricht tun muss, desto erfolgreicher ist er!&quot;  &lt;/b&gt;(Sokrates)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesem ältesten und erfolgreichsten Prinzip in der pädagogischen Geschichte stimme ich zu. Jedoch auch nicht uneingeschränkt. Es ist richtig, dass am besten gelernt wird, wenn gemeinsam ein Inhalt erarbeitet wird und der Lehrer nur den Moderator oder den Unterstützer darstellt. Ich denke aber, dass es auch Grenzen gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;b&gt;Die Bildung verläuft verkehrt herum - als Lehrer überlegt man sich, was man den Schülern beibringen möchte.&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt! Ich hatte mal einen Lehrer, der uns am Anfang eines Schuljahres gesagt hat, was alles zu tun ist. Außerdem hat er uns immer Wahlmöglichkeiten gegeben, wie ein Thema bearbeitet werden kann. Super! Wir konnten im Unterricht mitbestimmen und waren dadurch motivierter! So sollte es laufen. Wir sind nun mal an den Lehrplan gebunden, aber auch da kann man flexibel mit den Schülern den Unterricht gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;b&gt;Ich kann meine Sach- und Fachkompetenz überprüfen, indem ich schaue, ob ich einen Sachverhalt in allen Klassen niveuagerecht unterrichten kann.&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem stimme ich auch zu. Denn wenn man Sach- und Fachkompetenz besitzt, ist man in der Lage, wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden. Außerdem sollte man die Probleme des Sachverhalten kennen und so besser auf die unterschiedlichen Klassen besser eingehen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, das wars, was ich zu dieser Veranstaltung sagen wollte. &lt;br /&gt;
Die Veranstaltung hat mir viel Spaß bereitet, da sie sehr abwechslungsreich war und es wird mir fast ein bisschen fehlen auf den Weblogs nach anderen Beiträgen Ausschau zu halten... Tüss, die Claudi</description>
    <dc:creator>wirries</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://claudiawirries.twoday.net/topics/Lehren+Lernen&quot;&gt;Lehren Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wirries</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-10T15:16:44Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Für alle Lehrer!</title>
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    <description>Die folgende Power-Point macht Lust auf Unterricht. Denn es sind doch die kleinen Dinge, über die man sich freut und sind es auch nur die kleinen witzigen Sprüche unserer süßen und oft auch nicht so süßen Kinderchen...&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://claudiawirries.twoday.net/files/Kindersprueche/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;Kindersprueche&lt;/a&gt; (pps, 70 KB)</description>
    <dc:creator>wirries</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://claudiawirries.twoday.net/topics/DU&quot;&gt;DU&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-02-10T14:49:11Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://claudiawirries.twoday.net/stories/1534878/">
    <title>Ein Tribut an meine Freundinnen</title>
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    <description>So, Mädels! Das muss ich jetzt mal los werden. Mein letztes Semester war ja nich so grandios. In jederlei Hinsicht lief einfach alles schief. Gesundheit, Beziehung, Familie, mein Auto und Studium ...alles ging den Bach runter. Nur ihr, ihr ward da. Und sowas von da, besser gings schon gar nicht. Dafür ein ganz großes DANKESCHÖN! Ihr seid dafür verantwortlich, dass ich wieder auf meinen eigenen Beinen stehe und alles wieder gut läuft. Ohne euch wäre ich nicht so schnell gesund geworden, würde nicht schon wieder anderen Männern nachschauen und ohne euch würde ich immer noch bei dem kleinsten Problem in Tränen ausbrechen. Ich habe dieses Semester (mit allen Sinnen) gelernt, dass Freunde das wichtigste für mich sind, und dass man, wenn man die richtigen hat, nie alleine ist. Ich hab die richtigen. Ich habe zwar auch gelernt, dass nicht alle Freunde sind, auch wenn man es vorher dachte. Ihr wisst, wen ich meine.... Und an alle, die jemals wieder traurig sind, denkt daran: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschließt sich eine Tür, öffnet sich eine andere!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man muss nur dran glauben und darf nicht ungeduldig werden!!</description>
    <dc:creator>wirries</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://claudiawirries.twoday.net/topics/ICH&quot;&gt;ICH&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wirries</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-08T21:34:06Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://claudiawirries.twoday.net/stories/1532592/">
    <title>Wenn du eine Frau bist...</title>
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    <description>... sei selbstbewusst, obwohl du deine Macken kennst. Liebe deine Macken, denn sie sind ein Teil von dir, denn sie machen dich aus..... Das hat mir mal ein Freund gesagt. Fand ich gut. Denn ich gehöre zu den Mädels, die Komplexe bekommen, wenn sie Werbung schauen und all diese hübschen makellosen Frauen sieht. Und den Beweis für die 1a-technischen Hilfsmittel der Stars liefer ich mit der folgenden Datei. Warum ich das hier schreibe? Ganz klar, als Lehrerin muss man mit sich im Reinen sein und muss selbstsicher auftreten, sonst hat man schon verloren. Und wir Frauen machen uns ja ziemlich oft Sorgen ums Aussehen. Die Sorge wollte ich euch nehmen. Toll, oder? Also: ANSCHAUEN!!!&lt;a title=&quot;...sei selbstbewusst, so wie du bist, die in Hollywood sind uns ähnlicher als sie zugeben :-)&quot; href=&quot;http://claudiawirries.twoday.net/files/Wenn-du-eine-Frau-bist-/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;Wenn-du-eine-Frau-bist-&lt;/a&gt; (pps, 792 KB)</description>
    <dc:creator>wirries</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://claudiawirries.twoday.net/topics/DU&quot;&gt;DU&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://claudiawirries.twoday.net/stories/1532413/">
    <title>Ich</title>
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    <description>Aslo los, kinee Agnst, ich knan schon rihctig scheirben, aebr, ich fnide desie Sutide so wiztig, dass man enien txet torztdem lseen knan, owbhol die Bchutsbaen im Iennern vrederht sind. Es ist aebr tatol shcer so enien Txet zu shceriebn :-) Nun gut, aber ich liebe solche Sachen. Ich mag aber sowieso alles was mit Sprache zu tun hat. Daher studiere ich auch Deutsch. Und weil ich so gerne esse, mache ich auch noch Haushaltslehre und damit ich ausrechnen kann, wie teuer meine Bücher und meine Lieblingskekse sind, studiere ich als drittes Fach noch Mathe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wohl die meisten, die diesen Weblog anschauen, will ich Lehrerin werden. Drauf gekommen bin ich im Zeltlager. Ich fahre seit sieben Jahre als Betreuerin in einem Sommerlager mit. Von mir bekommt man also auch so nette Geschichten wie: &quot;Damals im Ferienlager...&quot; zu hören. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grandiose im Zeltlager ist, dass man endlich einen Grund hat, das Kind in einem raus zu lassen. Ich finde das sollte jeder Lehrer noch können. Immerhin müssen wir uns alltäglich in Kinder hineinversetzen und da is es recht hilfreich, wenn man selbst noch so´n halbes Kind is...                             &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ClaudiaWirries/images/NKclaudi.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;96&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ClaudiaWirries/images/NKclaudi_small.jpg&quot; alt=&quot;NKclaudi&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Was tu ich sonst noch? Basteln... aber die meisten meiner Freunde bestätigen mir, dass ich es NICHT kann. &lt;br /&gt;
Außerdem habe ich einen unglaublich großen Spieltrieb und mach gern Unfug. Das kann ich auch. &lt;br /&gt;
Wie man an den Zeltlagerbildern sieht...&lt;br /&gt;
So, das war nur ein kurzer Überblick. Mehr findet ihr in andern Rubriken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tüss, ich</description>
    <dc:creator>wirries</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://claudiawirries.twoday.net/topics/ICH&quot;&gt;ICH&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wirries</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-08T12:54:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://claudiawirries.twoday.net/stories/1508348/">
    <title>Ausfall die Zweite</title>
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    <description>Grmpf, da hat man schon nur  so´n paar Veranstaltungen und freut sich drauf, vom Schreibtisch weg zu kommen und andere Studenten zu sehen und dann fällt´s aus . Nun gut, gegen Krankheit kann man ja leider nix. Also, bis nächste Woche....</description>
    <dc:creator>wirries</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://claudiawirries.twoday.net/topics/Lehren+Lernen&quot;&gt;Lehren Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wirries</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-03T10:27:50Z</dc:date>
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    <title>Wo wart ihr denn alle???</title>
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    <description>Da ich ja nun schon höheren Semesters bin, hatte ich in der FSP -Woche Zeit, meine noch anliegenden Hausarbeiten anzufangen . Ich freute mich schon wieder auf die Veranstaltungen., da sie eine schöne Abwechslung zum Hausarbeitenschreiben darstellen. Blöderweise wusste ich nicht, dass die FSP-Zeit bis einschließlich Mittwoch ging. Und so stand ich als einzige vorm Audimax und ärgerte mich, dass ich das nicht wusste. Nun gut, der Ärger verflog schnell, als ich meinen Kaffee aus der Mensa in der Hand hatte und ein paar nette Freundinnen getroffen hatte. Also freu ich mich auf  nächste Woche....</description>
    <dc:creator>wirries</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wirries</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-26T15:22:24Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://claudiawirries.twoday.net/stories/1422901/">
    <title>Liebe</title>
    <link>http://claudiawirries.twoday.net/stories/1422901/</link>
    <description>Ein jeder weiß wie sehr sie quält, &lt;br /&gt;
die Liebe, wenn sie einem fehtl.&lt;br /&gt;
Man wünscht sich, hat man sie verloren, &lt;br /&gt;
man wäre besser nicht geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und stellt sie sich dann wieder ein, &lt;br /&gt;
so will man gleich unsterblich sein.&lt;br /&gt;
Die Liebe - so viel weiß ich nun, &lt;br /&gt;
hat mit Vernunft nicht viel zu tun!!!</description>
    <dc:creator>wirries</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://claudiawirries.twoday.net/topics/Gedichte&quot;&gt;Gedichte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wirries</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-16T21:09:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://claudiawirries.twoday.net/stories/1400667/">
    <title>Kommentar zu allem</title>
    <link>http://claudiawirries.twoday.net/stories/1400667/</link>
    <description>&lt;i&gt;&lt;/i&gt;Ich konnte an der letzten Veranstaltung leider nicht teilnehmen, weil ich die Themen für meine Examensklausur zu diesem Zeitpunkt bekommen habe. Aber das ist ja das Tolle an den Weblogs, man kann ohne Probleme alles nachlesen. Also habe ich mich durch viele Weblogs durchgelesen und Informationen gesammelt. Schade, dass ich nicht da war, denn selten habe ich so viele total unteschiedliche Beiträge gelesen. &lt;br /&gt;
Ich picke mir jetzt einfach mal ein paar der gefallenen Stichpunkte heraus, die meine Interesse besonders gefangen haben.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schülerorientierter Unterricht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das ist ja so ein typisches Schlagwort, was einem in der gesamten Unizeit immer wieder über den Weg läuft. Aber irgendwie finde ich das Wort so...mh, wie soll ich sagen... überflüssig?? Denn sollte es nicht das erklärte Ziel eines jeden Lehrers sein, den Unterricht FÜR die Schüler und MIT den Scülern zu gestalten?WER soll denn etwas lernen im Unterricht? Das sind doch vorranging die Schüler. Aber wie dieser Unterricht nun relativ genau auszusehen hat, sollte ja die Aufgaber der Uni sein, uns Studenten dies zu vermitteln. ABER: Man betrachte sich bitte mal die meisten der Lehrveranstaltungen. Dass Vorlesugen frontal ablaufen, ist irgendwie das Wesen einer Vorlesung. Doch sollte man sich nicht die Frage stellen, weshalb wir überhaupt zu einer Vorlesung gehen? Genau, wir Studenten sind doch in diesem Falle die Schüler und wollen was lernen. Dann sollten doch auch diese Regeln des schülerorientierten Unterrichts auf uns angewendet werden....&lt;br /&gt;
Aber wir haben ja noch die Seminare....da soll doch gearbeitet werden und gemeinsam mit den Studenten erarbeitet werden. Aber leider laufen doch die wenigsten Seminare so ab. &lt;br /&gt;
So, das war einmal Dampf ablassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Körpersprache&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin habe ich in den Weblogs gelesen, dass eine Studentin ihre Examensarbeit vorgestellt hat. Die wenigsten Weblogs haben mehr über diese Arbeit geschrieben, sondern mehr etwas über die Art des Vortrags gesagt. Die meisten bemängelten die frontale Darstellung, was ja auch irgendwie berechtigt ist. Außerdem kam die Diskussion auf, dass es ein Unterschied ist, ob man im Audimax oder in der Klasse spricht. Einige meinten, dass es uns Lehrern nix ausmachen sollte vor solche einer großen Studentengruppe zu sprechen, denn immerhin ist das Sprechen vor Gruppen unser Beruf. Dieser Aussage stimme ich nur teilweise zu. Es stimmt schon, dass man vor Gruppen sprechen können muss. Doch es gibt Unterschiede in den Gruppen. Ein wichtiger Faktor ist die Übersichtlichkeit. In einer Klasse hat man zwar nicht immer jeden Schüler im Blick, aber der Raum ist kleiner, übersichtlicher und gibt so ein beruhigendes Gefühl von Sicherheit. Ich fühle mich nicht so verloren , wie im großen Audimax. Weiterhin spielt die Vertrautheit eine Rolle. Zwar sitzen einige Studenten, die man kennt, im Plenum, aber die meisten kennt man nicht. Das verursacht Aufregung. Ich denke, dass jeder (beginnende) Lehrer aufgeregt ist, wenn er in eine neue Klasse kommt. Je mehr man die Schüler aber kennt, desto leichter fällt es einem. &lt;br /&gt;
Bei dieser Aufregung vor Gruppen zu sprechen, können einem einige rethorische Tricks helfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wohin mit den Händen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Mir hilft es immer, wenn ich einen Stift in der Hand habe. Aber bitte keinen Kugelschreiber, der verlockt nämlich immer zum Klicken (also Miene raus, Miene rein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wohin soll ich gucken?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Am angenehmsten ist es natürlich, wenn man jemanden im Plenum kennt, der interessiert zuhört, den man angucken kann. Aber am besten ist der Rund-Um-Blick. Alle mal angucken. Denn auf diese Weise schafft man Kontakt zu den Zuhörern. Sie merken, dass man FÜR SIE spricht und nicht vor sich her murmelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Was tun beim Rotwerden oder Stottern?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Das passiert den meisten am Anfang. Ich werde meist knallrot und habe Angst vor Hitze zu platzen. Dann hilft es mir immer Inne zu halten und mal tief durch zu atmen. Das merkt das Auditorium meist gar nicht. Und wenn schon.....das geht doch fast allen so. &lt;br /&gt;
Und wenn das nicht hilft habe für mich eine Methode entwickelt, die zunächst ein wenig merkwürdig klingt.&lt;br /&gt;
Ich stelle mir einfach was witziges vor, was die anderen nicht von mir wissen. So wie: Ich habe den Snoopys auf meinem BH Schnurrbärte gemalt. naja, man kann sich auch was anderes ausdenken. Dann kicher ich in mich hinein und werde so innerlich lockerer. Dieser Tipp wurde mir aucf einem Rethorikseminar gegeben. Ich fand ihn total bescheuert, habs aber mal ausprobiert. Ich habe mir damals vorgestellt, dass alle nackig vor mir sitzen. Muss ja nicht so was schlüpfriges sein, ABER es hat geholfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, zum Thema Körpersprache kann ich nur sagen, dass es sich wirklich lohnt mal ein Rethorik-Seminar zu besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich würde mich über eure Erfahrunge vor Gruppen zu sprechen sehr freuen.....</description>
    <dc:creator>wirries</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://claudiawirries.twoday.net/topics/Lehren+Lernen&quot;&gt;Lehren Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wirries</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-12T10:06:23Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://claudiawirries.twoday.net/stories/1333704/">
    <title>Mach mal ne Hirnpause!</title>
    <link>http://claudiawirries.twoday.net/stories/1333704/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;202&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ClaudiaWirries/images/Die-drei-Affen.jpg&quot; alt=&quot;Die-drei-Affen&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mh, wo fang ich an? Am besten ich mache es wie bei den Schülern: Ich hole mich da ab, wo ich gerade stehe: &lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Teil des momentanen Unterrichts ist, dass die Schüler die Klappe halten sollen. Aber eigentlich sollte ich als Lehrkraft immer mal die Klappe halten. DENN: Der Frontalunterricht sollte besser geächtet werden. PÄH, weg mit ihm!! Eine Maßnahme für guten Unterricht ist die sogenannte Hirnpause. Was ist denn das nun? Die Hirnpause ist die kreative Pause der normalen Pause, in welcher man einfach nur still ist. Die Hirnpause soll anregen, etwas aus Leidenschaft zu tun. Dies kann zum Beispiel durch Geräuschebilder geschehen. Auf diese Weise soll das Gehirn wieder aufgeladen werden. Denn das Gehirn kann NUR durch das Gehör aufgeladen werden. Einige Probleme des heutigen Unterrichts (z.B. Hyperaktive Schüler) existierten früher nicht, da viel im Unterricht gesungen wurde und sich das Gehirn so wieder aufgeladen hat. &lt;br /&gt;
Der Lehrer sollte in einem modernen Unterricht nicht vorne stehen und predigen. Er sollte eher die Rolle eines Moderators übernehmen. Auch beim Vokabeln lernen muss etwas verändert werden. Am besten geht´s, wenn man zu jeder Vokabel ein kleines Bild malt. Außerdem darf man nicht auf die Übersetzung starren, sondern nur kurz wahrnehmen. Denn dies muss mit der rechten Hemisphäre gelernt werden. Die rechte Hemisphäre lernt nämlich viel schneller als die Linke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, das waren die Fakten. Dann hat Herr Schmid noch gesagt, dass Deutschland nicht seinen Entwicklungsstand halten kann, weil wir als Informationsgesellschaft  nicht die Ideen der Schüler fördern. Die Gesellschaft erzieht ihre Kinder als wertlos. Das hemmt Ideen. Außerdem haben wir immer Angst Fehler zu machen. Auch das hemmt Ideen. &lt;br /&gt;
Das klingt in meinen Ohren recht logisch. Außerdem fand ich den Satz Das Gehirn kann keine Fehler machen sehr beruhigend. Hoffentlich werde ich das später auch meinen Schülern näher bringen. Denn ich möchte später eine Lehrerin sein, bei welcher sich die Schüler trauen Fragen zu stellen. Denn nur in solch einer Atmosphäre in der Klasse ist gutes Lernen möglich. Das ist meine Meinung. Und wie sieht´s bei euch aus??</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://claudiawirries.twoday.net/topics/Lehren+Lernen&quot;&gt;Lehren Lernen&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Haushaltslehre vs. Ajanta</title>
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    <description>Bevor ich einen Beitrag erstelle, frage ich mich immer, was ich in der Veranstaltung gelernt habe oder was in meinem Kopf vorgeht, wenn ich über die Veranstaltung nachdenke. Was geht denn jetzt so in meinem Kopf herum? ... Zunächst wäre da die Überaschung darüber zu nennen, dass ich anscheinend eine auditive Lerntypin (= weibliche Form des Typs) bin. Ich konnte mir erstaunlich gut alle Begriffe merken. Oder lag das NUR an den Bildern in meinem Kopf? &lt;br /&gt;
Naja, dem werden wir nächste Woche wohl näher auf den Grund gehen. JA, das bedeutet, dass ich auch nächste Woche wieder anwesend sein werde, im Gegensatz zu vielen anderen. Denn der liebe Herr Schmid hat das Sonderangebot gemacht, anstatt zum Seminar zu kommen, dass wir ein &quot;Zauberkreuz&quot; basteln dürfen. Doch entgegen meiner Schnäppchenjägernatur habe ich mich dagegen entschieden. Warum? Mh, da gibts einige Gründe. Wo bekomme ich das Werkzeug her? Wer passt auf meine Finger beim Sägen auf? ...&lt;br /&gt;
Es ist bestimmt wahr, dass man viel dabei lernt - viele Kompetenzen erwirbt. Nicht nur das handwerkliche Geschick wird gefördert. Ich könnte auch endlich mal meine Ungeduld beim Basteln und dergleichen schulen. Außerdem würde ich lernen, meine Arbeitsabläufe richtig zu strukturieren. Tja, und als Resultat hätte ich sogar ein tolles Zauberkreuz. &lt;br /&gt;
ABER: Um zu erklären, weshalb ich mich gegen diese Arbeit entschieden habe, übertrage die Arbeit am Zauberkreuz mal auf das Kochen. Beim Kochen arbeite ich mit allen Sinnen. Denn, wenn man alle Sinne nutzt, kommt man zum bestmöglichen Ergebnis. Man fühlt, riecht und sieht, ob ein Lebensmittel gut ist. Außerdem wird die Motorik bei der Zubereitung geschult. Und ohne eine gute Organisation ist die Zubereitung erst gar nicht möglich. &lt;br /&gt;
Also im hauswirtschaftlichen Unterricht ist AJANTA nur schwer möglich. Hauswirtschaft ist Alltag, und dieser kann nur analytisch, experimentell und besinnlich-erfreulich erfahren werden. Aus diesen vielen Gründen werde ich auch in der nächsten Veranstaltung sitzen und hoffentlich etwas über die verschiedenen Lerntypen lernen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, bis nächste Woche?</description>
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  <item rdf:about="http://claudiawirries.twoday.net/stories/1244457/">
    <title>Nicht gegen die Natur, sondern mit ihr lehren!</title>
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    <description>Wer kennt die Situation nicht? Der Dozent oder Lehrer steht vorm Kurs und redet und redet und redet...... Und dann fragt dich jemand nach der Stunde, was man gelernt hat. MHH, mal überlegen ... was haben wir eigentlich gemacht? Die links von mir hat ihren Wunschzettel geschrieben und ich habe was drauf gemalt und die rechts von mir hat nen Einkaufszettel gemacht. Ach, Brot brauche ich auch noch... Und was hat der Dozent vorne noch gesagt????&lt;br /&gt;
Da hat man doch wenigsten eins gelernt: Wenn nur gesprochen wird, ist der Lernerfolg fast gleich null. &lt;br /&gt;
ABER wir Lehramtsstudenten wissen es ja nun besser: Mit allen Sinnen lernt es sich besser und je mehr von unseren Eingangskanälen angesprochen werden, ist der Lernerfolg auch am größten! Unser System muss also ganzheitlich angesprochen.&lt;br /&gt;
Das Lernen kann man ungefähr so darstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://claudiawirries.twoday.net/files/Das-Regelsystem-des-Lernens/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;Das-Regelsystem-des-Lernens&lt;/a&gt; (doc, 19 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und da wäre dann da noch die gute Diskalkulie, die Schwierigkeit des Lehrers das Rechnen zu lehren. Diesen armen Studenten, die daran leiden wird durch Aufgaben im Kurs geholfen. Anderen wird durch das Suchen des Alphabets in der Natur geholfen. Von der Rechenschwäche bin ich ja nicht betroffen. Doch wie ich schon mal erwähnt habe, leide ich unter der Sportthenie. Also die vom Lehrer vermittelte Vorstellung, keinen Sport zu können. Was kann man denn da machen???? Auch das Suchen des Alphabets in der Natur??? Also, wer da ne Idee hat, darf sich gerne melden, denn, ich heiße Claudia und habe ein Problem....</description>
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    <dc:date>2005-12-08T09:38:32Z</dc:date>
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